Lehrveranstaltungen im WS 2025/26
Vorlesung
Europa in der mittelalterlichen Welt. Wirtschaftliche, kulturelle und religiöse Verbindungen, 1200-1500
| Dozierende | Prof. Dr. Birgit Studt |
| Uhrzeit | Do 10 - 12 Uhr (c.t.); 16.10.25 - 15.02.26 |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude III/HS 3219 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11V-2025266 |
| Kommentar |
Bereits vor der Entdeckung Amerikas und der transatlantischen Expansion in der der Frühen Neuzeit fand ein intensiver Austausch von Waren, Menschen und Ideen auf globaler Ebene statt. Europa wurde in erster Linie über Handelskontakte im östlichen Mittelmeerraum in den eurasischen Handelsraum eingebunden. Ein wichtiges verbindendes Element war das Weltreich der Mongolen, das die Entstehung eines übergreifenden Verkehrs- und Kommunikationsraums begünstigte, in dem Personen, Waren und Ideen schneller als je zuvor die Kontinente durchwanderten. Das Zerbrechen der „Pax Mongolica“ in der Mitte des 14. Jahrhunderts bildete ein Hauptmotiv für die Suche nach einem anderen Zugang zu den Reichtümern des Ostens, was letztlich zur Erschließung der atlantischen Seewege entlang der westafrikanischen Küste, ins Nordmeer und nach Amerika führte. Die Vorlesung widmet sich den religiösen, sozialen und wirtschaftlichen Verflechtungen sowie den kulturellen und technologischen Transfers, die in erster Linie durch Kaufleute aus den italienischen Stadtrepubliken angetrieben wurden. Die Vorlesung kann als Überblicks- und Vertiefungsvorlesung Mittelalter besucht werden. |
| Zu erbringende Studienleistung | Klausur, Dauer: ca. 60 Minuten (05. Februar 2026) |
| Literatur |
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Hauptseminar
Zeit und Zeitbewusstsein vom Mittelalter zur Moderne
| Dozierende | Prof. Dr. Birgit Studt |
| Uhrzeit | Mo 15 - 18 Uhr (c.t.); 13.10.25 - 02.02.26 |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude IV/Übungsraum 2 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11S-20252661 |
| Kommentar |
Nicht erst mit der Rede von der „Zeitenwende“ hat die Kategorie der Zeit unter dem Eindruck massiver Veränderungen unserer Lebensumstände an Aktualität gewonnen. Zeit entzieht sich einer logisch-objektiven Messbarkeit und hat bis heute trotz aller Bemühungen, sie in objektiven Systemen zu erfassen, eine bedeutende subjektive, aus sozialen Zusammenhängen heraus entstehende Dimension. Für diese grundlegende Dichotomie des Zeitbegriffs bieten Komplexität und Vielfalt der Zeitkonzeptionen und der Artikulation von Zeiterfahrung im Mittelalter wichtige Aufschlüsse. Mittelalterliche Zeitmodelle sind durch ein Wechselspiel von zyklischer, linearer und geschichteter Zeit geprägt. Im Seminar geht es darum, sowohl die Konzepte und Wahrnehmungen von Zeit als auch und besonders die Praktiken im Umgang mit der Zeit zu erforschen. Wie versuchte man, die Dimension Zeit zu erfassen, zu messen und zu gebrauchen? Wann bildete sich ein abstraktes Zeitdenken, wie wir es heute kennen, erstmals aus? Gegenüber dem vorgegebenen Rhythmus der Natur, der die menschliche Zeit einteilte, bildete sich im klösterlichen Alltag und in der Arbeitswelt des Spätmittelalters das Bedürfnis nach einer exakten und berechenbaren Zeitordnung aus. Die Erfindung der mechanischen Räderuhr in Europa und der Gebrauch der standardisierten 'Uhrzeit' war eine Antwort darauf, die zu tiefgreifenden Veränderungen sowohl in den gesellschaftlichen Zeitregimen als auch in der individuellen Lebensgestaltung führte. Die Uhr als zentrales Zeitmessinstrument wurde zum Mittel der Koordinierung und Disziplinierung, aber auch zum Prestigeobjekt der Herrschaft und bestimmte die Lebensgestaltung des Einzelnen. Im Spätmittelalter mehren sich Theorien und Reflexionen auf Zeit, die auch auf die Zukunftsbezogenheit der Menschen verwiesen, ohne dass diese in den großen religiösen Entwürfen des Endzeitdenkens aufgegangen wären. Im 17. Jahrhundert habe sich nach Auffassung der modernen Geschichtsschreibung das Verhältnis der Menschen zur Zeit, zu Gegenwart, Zukunft und Vergangenheit, ganz wesentlich verändert. Doch gerade das Beispiel der Astrologie zeigt, entgegen manchem Klischee einer Moderne, die sich erst die offene Zukunft erschlossen habe, dass auch mittelalterliche Menschen über ihre persönliche sowie die gesellschaftliche Zukunft nachgedacht und diese vor allem handelnd zu beeinflussen gesucht haben. Im Seminar sollen diese Fragen ausgehend von der Analyse einschlägiger Quellen in diachroner Perspektive diskutiert werden. |
| Hinweise | Das Seminar kann als Masterseminar zu einem Thema der Geschichte in diachroner Perspektive besucht werden. |
| Zu erbringende Prüfungsleistung |
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| Zu erbringende Studienleistung |
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| Literatur |
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Proseminar
Bekämpft, umkämpft, erkämpft. Menschenrechte im Mittelalter
| Dozierende | Maria-Elena Kammerlander |
| Uhrzeit | Mo 13.00 - 16:00 Uhr; 13.10.25 - 02.02.26 |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude IV/HS 4429 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11S-2025267 |
| Kommentar |
Die Neuere Kulturgeschichte widerlegt das lange gehegte Vorurteil, dem zufolge politische Teilhabe, Gleichberechtigung oder Menschenwürde in mittelalterlichen Gesellschaften undenkbare Grundprinzipien gewesen seien. Schließlich hätten mittelalterliche Monarchien per Definition keine politischen Maximen dieser Art zugelassen – ein veraltetes Narrativ. Denn vielmehr kultivierten Zeitgenossen ihre glaubensgebundene Interpretation eines aus der Antike vererbten Kerngedankens von Alleinherrschaft, womit sie höchst unterschiedliche Monarchien hervorbrachten. Von Schottland bis Portugal und von Schweden bis Sizilien verzeichnet die politische Landkarte des Mittelalters Monarchien mit den unterschiedlichsten Selbstkonzeptionen. Doch beanspruchten auch Zeitgenossen außerhalb des direkten Umfeldes einer Königsfamilie Macht, womit sie monarchische Selbstkonzeptionen durchaus herausforderten. So auch eine eingeschworene Gruppe von Grafen, Bauern und weiteren Herausforderern, die sich aus ganz unterschiedlichen Gründen Freiheitsrechte erkämpften, die ihnen der englische König 1215, nach Jahrzehnten teils auch blutiger Auseinandersetzungen, auf einer Wiese an der Themse verbriefte. Seither wird dieser Vertrag in historischen Darstellungen als ein Wegbereiter für Menschenrechte gedeutet. Die Magna Carta Libertatum ist eine Errungenschaft, die über Ort und Zeit hinausstrahlte und nicht nur die angevinische Monarchie nachhaltig veränderte. Ihre Geschichte spiegelt zeitgenössische Vorstellungen vom Menschsein oder von Naturvorstellungen, die überraschen mögen, und spielt sich in politischen Konstellationen ab, in denen Monarch und Monarchin kaum als Alleinherrschende gelten können. Im Proseminar erkunden wir das Ereignis von 1215 multiperspektivisch und erlernen dabei die Grundlagen wissenschaftlichen Arbeitens. Dazu gehören der kritische Umgang mit Forschungsliteratur, Spielarten der Quellenkritik sowie grundwissenschaftliche Herangehensweisen an einen mittelalterlichen Text wie die Magna Carta, aber auch Chroniken oder Traktatliteratur, die uns Einblicke in einen vielseitigen Aushandlungsprozess um Grundwerte und politische Teilnahme gewähren. Selbst in diesem Jahr zog die Magna Carta erneut breite Aufmerksamkeit auf sich, als Forschende im Mai eine an der Universität Harvard archivierte Ausfertigung als Original bestimmen konnten. Historisch ist es weit mehr wert als sein Kaufpreis von 27,50 USD. Hinweis: |
| Zu erbringende Prüfungsleistung |
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| Zu erbringende Studienleistung |
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| Literatur |
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De mulieribus claris - Berühmte Frauen als Vorbilder im Spätmittelalter
| Dozierende | Isabel Dillenberger |
| Uhrzeit | Mo 13.00 - 16:00 Uhr; 13.10.25 - 02.02.26 |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude IV/HS 4429 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11S-20252618 |
| Kommentar |
Im späten 14. Jahrhundert ist der politische Zustand in Italien gefährlich und wechselhaft. Große Familien schwingen sich zu Herrschern auf, bauen Handelsimperien, Weltstädte und führen Krieg. Es ist eine Zeit, in der sich die Lebenswelt der Menschen in Italien schnell verändert und in der man, insbesondere in den Städtekommunen aufgrund der vielen politischen Machenschaften und Intrigen alter und neuer Akteure, gefährlich lebt. In dieser Zeit stoßen Gruppen von Gelehrten auf Texte aus der römischen und griechischen Antike, die lange nicht im Bewusstsein der gelehrten Kultur waren. In diesen Texten geht es um die antike Lebenswelt, um glorreiche Werke von einzelnen Männern - und Frauen. Und die Gelehrten sind von der Andersartigkeit dieser idealen alten Welt, die sie finden, begeistert! Es beginnt eine Suche nach den alten Texten, nach Ruinen vergangener Reiche und Überresten vergangener Leben, nicht zuletzt um die eigene Lebenswelt neu auszuhandeln. Giovanni Boccaccio begann als einer dieser Gelehrten in den 1360er Jahren damit, an seinen berühmten Frauen zu arbeiten - eine Sammlung von antiken Frauen, deren Leben und Taten er in 106 Kurzbiografien vorstellt. Und in den höfischen Kreisen feierte er damit großen Erfolg! Denn die christlichen Tugenden und Laster, die er anhand der Frauenfiguren aufzeigt, werden ergänzt von neuen Idealen weiblicher Lebensführung. So steht etwa Sappho von Lesbos für die antike Dichtkunst, Marcia für die Kunstfertigkeit und die Amazonen für politisches und militärisches Geschick! Boccaccios Entwürfe antiker Frauenfiguren waren nach ihrer Veröffentlichung in den 1370er Jahren auch noch in den nächsten beiden Jahrhunderten in ganz Westeuropa verbreitet und wurden genutzt, um die soziale Stellung der Frau auszuhandeln und ihren Handlungsraum zu erweitern - auch von Frauen selbst. Im Seminar wollen wir Boccaccios de mulieribus claris lesen und die darin dargestellten Tugenden und Ideale weiblicher Lebensführung untersuchen, die Boccaccio mit seiner wirkmächtigen Quelle neu zu formen begann. Anschließend schauen wir, von welchen Akteur*innen, an welchen Orten und mit welcher Intention die berühmten Frauen noch literarisch genutzt wurden. Während wir diese Fragen ergründen, lernen Sie grundlegende wissenschaftliche Instrumente historischen Arbeitens und die vielen verschiedenen Frauenfiguren in ihrer Vorbildfunktion mit eigenen Fragestellungen zu untersuchen. Über ihre Bereitschaft, die Quellen auf Englisch, Französisch und Frühneuhochdeutsch zu lesen, freue ich mich. |
| Zu erbringende Prüfungsleistung |
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| Zu erbringende Studienleistung |
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| Literatur |
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Übungen
Von der Tinte zum <tag/>. Einführung in die digitale Erforschung mittelalterlicher Handschriften
| Dozierende | Maria-Elena Kammerlander und Sebastian Gensicke |
| Uhrzeit | Fr 10.00 - 12:00 Uhr; 17.10.25 - 06.02.26 |
| Ort/Raum | Breisacher Tor/R 207 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11Ü-20252616 |
| Kommentar |
Es ist ein Buch, das niemals einen Titel bekommen hat und das heute keiner mehr kennt. Zeitgenossen nannten es schlicht das „Sentenzenbuch“ oder die „Bücher der Sentenzen“ und nutzten es über Jahrhunderte hinweg bis in die Frühe Neuzeit. Kein Titel, sondern eine Bezeichnung der Literaturform, mit der eine Gruppe Pariser Gelehrte wissenschaftliche Grundsätze des Lebens präsentierten, die eine Leserschaft seit dem 12. Jahrhundert dazu ermächtigte, Lebenssituationen aller Art zu meistern: 933 Rubriken verhandeln Themen wie den freien Willen, Ehe oder auch Abtreibung auf eine Art und Weise, die die Lesenden darin schulte, ihre Erkenntnisse zwischenmenschlich und politisch in die Gesellschaft einzubringen. Der Zugang zu diesem Buch war von seiner Entstehung an genauso streng reguliert wie die Art und Weise seine Inhalte zu deuten. Auch dieser Umstand macht das „Sentenzenbuch“ für einen Kenner wie Philip Rosemann zu einem der letzten Bücher der Weltliteratur, deren Geschichte kaum erforscht ist. Es erstaunt, weil das Buch es nicht nur seinerzeit wert war, dass es hundertfach abgeschrieben, politisch genutzt, aktualisiert, gelehrt, geschützt und bis heute aufbewahrt worden ist. Das lässt seine kulturgeschichtliche Bedeutung erahnen. Damals wie heute ein Schatz für die Wissenschaften. Doch wie kann man ansetzen, um diesen Schatz zu heben, wenn es nicht einmal einen zeitgenössischen Buchtitel gibt? Wie ansetzen, wenn man kein Vorwissen hat? Wie, wenn moderne Edition keine Indizien aus den Handschriften bereitstellen, die Aufschluss über den Gebrauch dieser Bücher geben? Darüber hinaus liegen diese Handschriften in Archiven und Bibliotheken über die ganze Welt verteilt. In der Übung zeigen wir Mittel und Wege auf, wie auch Anfänger:innen diese schwierigen Voraussetzungen mit einem kritischen Einsatz digitaler Methoden erfolgreich überwinden können. Wir führen in die Arbeitsweisen der Digital Humanities ein und üben uns im explorativen geisteswissenschaftlichen Arbeiten, wenn die Vor- und Nachteile des Einsatzes generativer KI, die Grundlagen der digitalen Textarbeit und das nötige Wissen über Data Literacy vermittelt werden. Das ermöglicht auch eine Diskussion rund um Themen der #greenDH und des verantwortungsvollen Umgangs mit Forschungsdaten. Dafür arbeiten wir mit einer Sentenzenhandschrift aus dem 12. Jahrhundert, die die Zentralbibliothek Solothurn archiviert und digital bereitstellt. Diese Übung ist Teil des Freiburger Lehrprojektes »DenkHaltung DH« und wird in Kooperation mit der Universität Zürich veranstaltet. Eine Exkursion nach Solothurn findet gemeinsam mit Züricher Studierenden statt. Es begrüßen uns Archivare der Zentralbibliothek am 12. Dezember vor Ort. Für die Reise- und Eintrittskosten kommen wir auf. Auch für die Nutzung der benötigten Software wie den Oxygen Editor fallen keine Teilnahmegebühren an. |
| Zu erbringende Studienleistung für die Übung |
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| Zu erbringende Studienleistung für die Exkursion |
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| Literatur |
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Ausdrucksstark. Hands-on-Workshop für wissenschaftliches Schreiben
| Dozierende | Maria-Elena Kammerlander und Anna Sadchit Mashi |
| Datum/ Uhrzeit |
Block: 09.03.2026 - 12.03.2026 8 - 18 Uhr c.t. |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude IV/Übungsraum 2 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11Ü-20252617 |
| Kommentar |
Fällt es Ihnen schwer, Wissen, Gedanken und Ideen zu Papier zu bringen? Das Schreiben ist eine der grundlegenden Kompetenzen von Geisteswissenschaftler:innen. Wir präsentieren unsere Argumente in unterschiedlichen Textformaten, die jeweils auf eine bestimmte Art und Weise strukturiert sind. Wissenschaftliches Schreiben ist ein anspruchsvoller Prozess, der individuell gestaltet wird, aber als Handwerk auch erlernbar ist. In diesem Hands-on-Workshop öffnen wir allen Studierenden ab dem 3. Semester einen strukturierten Lernraum. Gemeinsam werden wir den Schreibprozess mit seinen vielfältigen Herausforderungen besser kennenlernen – niedrigschwellig, praxisorientiert und auf individuelle Bedürfnisse eingehend. Schärfen Sie Ihr Bewusstsein für Ihre Schreibkompetenzen, indem Sie sich die jeweiligen Anforderungen unterschiedlicher Textformate bewusst machen und im Austausch mit erfahrenen Autor:innen ausdrucksstarke Texte verfassen lernen. Dabei werden wir uns auch den heiß diskutierten Themen rund um die Nutzungsmöglichkeiten generativer KI beim wissenschaftlichen Schreiben widmen. So können Sie in den kommenden Semestern Ihre Schreibkompetenzen eigenständig erweitern und Ihren Umgang mit den Herausforderungen beim Formulieren attraktiver Texte stärken. Dafür heißt es im Workshop vor allem: Ran an die Tastaturen! Weitere Fragen? Schreiben Sie uns: ausdrucksstark@geschichte.uni-freiburg.de |
| Zu erbringende Studienleistung |
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Mentorat Mentorat im Master of Education
Lektüre von Forschungsliteratur in der Geschichtswissenschaft
| Dozierende | Prof. Dr. Birgit Studt |
| Uhrzeit | Mi 14.00 - 16:00 Uhr; 15.10.25 - 04.02.26 |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude I/HS 1032 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11Ü-20252626 |
| Kommentar |
Wissen und Bildung im Mittelalter |
| Zu erbringende Prüfungsleistung | Mündliche Prüfungen (20 Minuten) nach individueller Absprache i.d.R. zwischen dem 10. Februar und dem 18. April 2026 |
| Zu erbringende Studienleistung | Regelmäßige Teilnahme (max. 2 Fehlzeiten) |
Kolloquien
Oberseminar: Neue Forschungen zur Mittelalterlichen Geschichte /
Sinnliches Mittelalter. Artefakte, Pflanzen und Menschen in der Interaktion.
| Dozierende | Prof. Dr. Birgit Studt |
| Datum | Fr., 23. Januar 2026 |
| Uhrzeit | 9:00 - 18:00 Uhr |
| Ort/Raum | Kollegiengebäude IV / Übungsraum 2 |
| Veranstaltungsnummer | 06LE11K-2025267 |
| Programm |
Workshop, gemeinsam mit PD Dr. Katharina Schüppel (Bamberg):
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| Allgemeiner Kommentar |
In der Veranstaltung werden laufende und kürzlich abgeschlossene Forschungsvorhaben vorgestellt sowie neuere methodische Ansätze, aktuelle Kontroversen oder zentrale Neuerscheinungen zur historischen Mediävistik diskutiert. Es richtet sich an Doktorand_innen sowie fortgeschrittene Studierende und Prüfungskandidaten/innen der Mediävistik. Das Seminar findet als Kompaktveranstaltung statt. |
